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Aktuelle Nachrichten

22.01.2024 SEN KV Erlangen - Aktuelle Stunde mit besonderer Überraschung

Die Themen waren gegliedert nach Bundesebene, Landesebene und kommunaler Ebene.

Themen:

  • Die politische Landschaft, besonders im Osten.
  • Mediendarstellung vom sogenannten „Potsdamer Treffen“.
  • Mehr Gehör der Arbeitsgemeinschaften/Foren im Landesverband.
  • StUB Pro und Kontra, Entwicklung der Kosten (Planung/Realisierung) und Folgekosten.

Unter der Moderation von Christian Nowak wurde lebhaft und sachlich diskutiert.

Eine besondere Überraschung hat es auch gegeben. Die Ehrung von Christian Nowak für 50 Jahre CSU-Mitgliedschaft.

Der Kreisvorsitzende und Stadtrat Herr Dr. Kurt Höller und der stv. Kreisvorsitzende und Stadtrat Herr Matthias Thurek haben im Namen von unserem Ministerpräsidenten Herrn Dr. Markus Söder und unserem Innenminister Herrn Joachim Herrmann die Ehrenurkunde für 50 Jahre CSU-Mitgliedschaft und der damit verbundenen Anstecknadel überreicht.

Die Herren haben die politische Arbeit anhand von Beispielen gewürdigt. Christian Nowak hat sich bedankt und bestätigt, dass seine Entscheidung für die CSU die richtige war und immer noch ist.

(Artikel von Heinz Haas)

 

Bericht/Kontakt:

Christian Nowak
Kreisvorsitzender Senioren Union Erlangen, Mitglied Stadtteilbeirat Anger/Bruck

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13.11.2023 Die SEN hatte einen hochkarätigen Gast - Prof. Dr. Andrea Büttner

Dürfen wir noch genießen ? Oder mangelt es uns am guten Geschmack ?

Frau Professor Dr. Andrea Büttner,  Institutsleiterin des Frauenhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung ebenso Lehrstuhlleiterin für Aroma- und Geruchsforschung an der FAU Erlangen-Nürnberg.

Fachliche Schwerpunkte
Aktuelle Schwerpunkte ihrer Forschung liegen auf der Verbesserung und dem Erhalt von Lebensmittel- und Produktqualität, auf Störstoff- und Kontaminantenanalytik, sowie der Entwicklung von Analytik und Diagnostik in vernetzten und intelligenten Systemen zur Sicherung höchster Produktqualität und Verbraucherakzeptanz. Dabei richtet Andrea Büttner ein besonderes Augenmerk auf nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften ebenso wie auf Produktsicherheit und Verbraucherschutz.

Das Gehirn als Schlüssel zum Geschmack
Wo und wie entsteht Geschmack und welche Rolle spielt dabei eigentlich das Gehirn? In Zusammenarbeit mit Lebensmitteltechnologen, Psychologen und Physiologen wird ermittelt, welche Sinne angesprochen werden, warum die Produktwirkung und Konsumentenakzeptanz ein interdisziplinärer und komplexer Forschungsbereich ist. Hier werden nicht nur alle Sinne angesprochen, sondern es wird auch erforscht, wie Texturempfinden, Geschmacks- und Geruchswahrnehmung ebenso wie optisches Erscheinungsbild bestimmen, was wir mögen und was wir ablehnen. Denn bei der Entwicklung neuer und alternativer Lebensmittel geht es nicht nur um die Zusammensetzungen der Inhaltsstoffe, sondern auch darum, dass es schmeckt. Und da kann selbst das richtige Knuspern entscheidend sein.

Nachhaltig genießen: Pflanzliche Fleischalternativen
Die Forschung nach alternativen Fleisch- und Milchprodukten hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Globale Herausforderungen, die eine wachsende Weltbevölkerung (derzeit rund 8 Milliarden) und der Klimawandel mit sich bringen, verstärken dies weiter. Dabei wünschen sich Verbraucher, dass die pflanzlichen Lebensmittel in ihren Eigenschaften den Fleisch- und Milchprodukten in Nichts nachstehen.
Deshalb ist es wichtig traditionelle Verfahren zur Lebensmittelproduktion, wie zum Beispiel Fermentation, auch bei pflanzlichen Alternativen anzuwenden und wie der Produktionsprozess so nachhaltig wie möglich gestaltet werden kann.

Umweltfreundliche Verpackungen
Ziel muss es sein Verpackungen zu entwickeln, die das Produkt optimal schützen und gleichzeitig möglichst umweltschonend sind. Die Umweltfreundlichkeit von Verpackungen hängt ganz entscheidend vom jeweiligen Produkt ab und auch Kunststoffe bei umweltschonenden Verpackungssystemen spielen eine wichtige Rolle.

Ausblick
Bei dem Thema Ernährung werden wir in Zukunft sicherlich mehr pflanzliche, aber auch andere Alternativen ins Auge fassen müssen. Auch Nachhaltigkeit wird stärker im Focus stehen. Sowohl Monokulturen in der Landwirtschaft als auch Massentierhaltungen sind auf Dauer keine Lösung um die Bevölkerung gesund zu ernähren, unseren Planeten zu erhalten und den Klimawandel aufzuhalten.

Der Vortrag war sehr spannend und zeigte die Komplexität und Auswirkung auf Mensch und Natur.

Ein wesentliches Fazit: Die Nahrung unserer Großeltern war in vielen Bereichen gesünder, weil sie regional und saisonal war. Es wurde gegessen was da war. In der heutigen Gesellschaft wird Nahrung um die halbe Welt transportiert und muss dadurch zwangsläufig „haltbar“ gemacht werden.

(Artikel von: Heinz Haas)

Bericht/Kontakt:

Christian Nowak
Kreisvorsitzender Senioren Union Erlangen, Mitglied Stadtteilbeirat Anger/Bruck

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