Sauber, schnell und sicher auf Highspeed-Radwegen ans Ziel

CSU-Antrag will Fördermittel nutzen

Den Antrag der CSU-Stadtratsfraktion finden Sie am Ende dieser Seite zum Download.

Die Stadt soll sich - so die Forderung der CSU-Stadtratsfraktion - um Fördermittel für Radschnellwege bewerben: Radschnellwege sind gut geeignet, den Anteil der Radfahrer an der Verkehrsmittelwahl auch im überregionalen Verkehr zu erhöhen. Sie helfen dabei, Staus zu vermeiden und den Verkehr insgesamt zu verflüssigen. Sie reduzieren Lärmbelastung und Schadstoffemissionen und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Nach einer nun beschlossenen Verwaltungsvereinbarung „Radschnellwege“ beteiligt sich der Bund mit durchschnittlich 75 Prozent an den Kosten für die Planung und den Bau von Radschnellwegen. Gefördert werden auch der Umbau von Kreuzungspunkten sowie die Sicherheitsausstattung der Wege inklusive Beleuchtung.

Da ab sofort die Gemeinden über die Bundesländer diese Fördermittel zum Ausbau von Radschnellwegen beantragen können, hat der CSU-Fraktionsvorsitzende Jörg Volleth - selbst ein passionierter Radler - in einem Stadtratsantrag die Erlanger Stadtverwaltung aufgefordert, dass sich die Stadt Erlangen um Fördermittel aus diesem Programm bewirbt.

Erlangen beteilige sich bereits an einer Machbarkeitsstudie Radschnellwege, auf deren Basis schnell Finanzhilfen beantragt werden könnten.

Ansprechpartner:

Jörg Volleth
Fraktionsvorsitzender, Stadtrat, stv. CSU-Kreisvorsitzender, CSU-Ortsvorsitzender Frauenaurach, Kriegenbrunn, Hüttendorf, Neuses

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