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Gedenken an die NS-"Euthanasie"-Opfer - Innenminister Herrmann: "Grauen, das einen fassungslos macht" - Kaum zu ertragender Teil deutscher Vergangenheit - Öffentliche Ausstellung im Odeon

 "Dieser grausame und kaum zu ertragende Teil unserer deutschen Vergangenheit und auch der Geschichte des Bayerischen Innenministeriums erfüllt uns alle mit tiefer Scham und Trauer." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei einer Gedenkstunde für die NS-"Euthanasie"-Opfer. Der 18. Januar sei auf traurige und beschämende Weise mit dem Bayerischen Innenministerium verbunden, denn an diesem Tag vor 80 Jahren führte das damals für den Vollzug der NS‑Gesundheitspolitik zuständige Innenressort die erste Deportation von kranken und behinderten Menschen in Bayern durch. "Die als 'lebensunwert' eingestuften Patienten wurden von den Anstalten abgeholt und in eine Einrichtung mit Gaskammern gebracht und dort ermordet." Nicht produktiv arbeitende und pflegebedürftige Personen habe man verhungern lassen, hunderte Kinder mit Gift hingerichtet. Für Herrmann ein "Grauen, das einen buchstäblich fassungslos macht." Das klare Bekenntnis zu diesen menschenverachtenden Untaten und das Andenken an die Opfer seien Auftrag und Verpflichtung.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Jahresempfang der Evangelischen Akademie in Tutzing: Der Einsatz für unseren christlichen Glauben und unsere Werte ist wichtiger denn je

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim Jahresempfang der Evangelischen Akademie in Tutzing zu einem leidenschaftlichen Einsatz für Frieden, Freiheit, Toleranz und Zusammenhalt aufgerufen – gegen Extremismus von Rechts und von Links, gegen Antisemitismus und religiös motivierten Fanatismus. Angesichts der aktuellen Entwicklungen, die sich im Moment in unserer Gesellschaft abspielten, sagte der Bayerische Innenminister: "Es gilt, alles daran zu setzen, dass Demagogen, Populisten und religiöse Fanatiker bei uns nicht das letzte Wort haben. Hier müssen wir als Zivilgesellschaft und als Christen eine klare und deutliche Antwort geben. Wir müssen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und nationalem Chauvinismus fest und entschlossen entgegentreten."

Neuer Spendenrekord beim Benefiz-Neujahrskonzert des Polizeiorchesters Bayern - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begeistert von den rund 102.000 Euro für die Bayerische Polizei-Stiftung

Neuer Spendenrekord beim gestrigen Benefiz-Neujahrskonzert des Polizeiorchesters Bayern: "Rund 102.000 Euro sind ein starkes Ergebnis", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begeistert, der zum bereits 12. Benefiz-Neujahrskonzert in die Münchner Residenz eingeladen hatte. "Die beachtliche Spendensumme kommt zu 100 Prozent der Bayerischen Polizei-Stiftung zugute." Herrmann bedankte sich bei allen Konzertbesuchern, Sponsoren und Förderern der Bayerischen Polizei-Stiftung für die wertvolle Unterstützung. Der Minister sprach auch musikalisch von einem "unvergesslichen Abend". Das Polizeiorchester Bayern mit Generalmusikdirektor Prof. Johann Mösenbichler an der Spitze habe wieder "Leckerbissen par excellence" im Repertoire gehabt. Wie bereits in den Vorjahren war auch dieses Benefiz-Neujahrskonzert restlos ausverkauft.
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