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Tödlicher Leichtsinn: Rund 2.000 Gurtmuffel und unzureichend gesicherte Kinder bei Schwerpunktkontrollen zum Schuljahresbeginn - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann appelliert: Gurt- und Kindersicherungspflicht unbedingt beachten

Die Gurt- und Kindersicherungspflicht wird immer noch nicht genügend beachtet. So musste die Bayerische Polizei bei ihren dreitägigen Schwerpunktkontrollen zum Schuljahresbeginn 2019/2020 insgesamt 1.515 Gurtmuffel und 414 unzureichend gesicherte Kinder feststellen. "Sich und Kinder im Straßenverkehr nicht richtig zu sichern, ist absolut unverantwortlich", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Das ist keine kleine Nachlässigkeit. Das kann tödlicher Leichtsinn sein. Selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten drohen bei einem Verkehrsunfall schlimmste Verletzungen." Herrmann appelliert deshalb an alle Autofahrer und Eltern, sich unbedingt an die Gurt- und Kindersicherungspflicht zu halten, auch auf Kurzstrecken. "Gurt und der richtige Kindersitz können bei einem Verkehrsunfall Leben retten", so die klare Ansage des Innenministers. "Die Bayerische Polizei wird auch weiterhin verstärkt Gurtmuffel aus dem Verkehr ziehen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Bayreuther Urteil wegen Mordes an der Tramperin Sophia Lösche: "Gerechte Strafe für ein unfassbares Verbrechen"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat das Urteil des Landgerichts Bayreuth im Mordfall um die erschlagene Tramperin Sophia Lösche begrüßt: "Lebenslange Haft ist die gerechte Strafe für dieses brutale und unfassbare Verbrechen." Das Gericht war dem Antrag der Staatsanwaltschaft gefolgt und hatte den 42-jährigen Lastwagenfahrer aus Marokko schuldig gesprochen, die 28-jährige Studentin im vergangenen Jahr umgebracht zu haben.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Abschluss seiner Wehrübung bei der Bundeswehr: Gutes Miteinander zwischen Bundeswehr und Sicherheitsbehörden

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach seiner Wehrübung, die er vom 9. bis zum 17. September im Reservedienst beim Landeskommando Bayern der Bundeswehr abgeleistet hat, das gute Miteinander zwischen Bundeswehr und den bayerischen Sicherheitsbehörden betont. "Die zivilmilitärische Zusammenarbeit ist von Vertrauen geprägt", sagte Herrmann, der während der Wehrübung den Posten eines Stabsoffiziers im Bereich der zivilmilitärischen Zusammenarbeit bekleidet hatte und sich dort als Oberstleutnant der Reserve Einblicke in verschiedenste Aufgaben, aktuelle Entwicklungen und technische Neuerungen der Bundeswehr verschafft hat. Nach seinem Besuch der Universität der Bundeswehr in Neubiberg sagte Herrmann, dass die Bayerische Polizei in Fragen der Cybersicherheit eine noch engere Zusammenarbeit anstrebt.
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