Ehrung für 22 Jahre Parlamentsarbeit – Bundesinnenminister Dobrindt würdigt Müllers Verdienste im Bundestag

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Mit stehenden Ovationen wurde Stefan Müller als ehemaliger Bundestagsabgeordneter von seinen Weggefährten offiziell aus der Politik im feierlichen Rahmen verabschiedet. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, MdB, würdigte ihn als einen Politiker, der stets mit Weitblick, Verlässlichkeit und starker Stimme die Interessen seiner Heimat 22 Jahre lang vertreten hat.

Dr. Konrad Körner, MdB, Nachfolger von Stefan Müller als Abgeordneter für den Wahlkreis, hieß die Gäste herzlich willkommen und bedankte sich ausdrücklich für die Unterstützung imBundestagswahlkampf. Er freue sich besonders, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, MdB, als langjähriger Freund und politischer Weggefährte Müllers als Festredner sofort zugesagt habe.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, MdB, fand in seiner Rede sehr persönliche Worte: „Stefan Müller hat über zwei Jahrzehnte die Politik in der Region und Deutschland in unterschiedlichsten, politischen Funktionen entscheidend mitgeprägt. Er war und ist ein überzeugter Christsozialer, der Wertefestigkeit mit Pragmatismus verband. Sein unermüdlicher Einsatz für den Wahlkreis Erlangen hat tiefe Spuren hinterlassen. Wir danken ihm für diese herausragende Lebensleistung und seinen Dienst an unserer Demokratie. 22 Jahre im Bundestag sind mehr als nur eine politische Amtszeit – es ist ein Lebensabschnitt, den Stefan mit Leidenschaft und Herzblut gefüllt hat.“

Dieser Einschätzung schloss sich Dr. Kurt Höller, Kreisvorsitzender der CSU-Erlangen, an. „Stefan  hat die Anliegen Erlangens und der gesamten Region mit Nachdruck vertreten und unzählige Projekte für unsere Heimat auf den Weg gebracht. Ob es um die Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts oder um Infrastrukturprojekte ging – auf Stefan war immer Verlass. Er hat gezeigt, wie man erfolgreich Bundespolitik für die Menschen vor Ort gestaltet.“

Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung überreichte Staatsminister Joachim Herrmann, MdL, im Namen der gesamten CSU-Familie ein Fotobuch mit zahlreichen Erinnerungen und Erlebnissen. Auch er erinnerte in seinem Grußwort an zahlreiche Projekte und gemeinsame Erlebnisse.

Den Schlusspunkt setzte Müller selbst: Er dankte allen Anwesenden für die langjährige Unterstützung und Wertschätzung. Auch wenn seine Zeit als Bundestagsabgeordneter von zahlreichen Ereignissen wie der Finanz- und Schuldenkrise, von einer noch nie dagewesenen Pandemie bis hin zum Angriffs- krieg Russlands auf die Ukraine geprägt war, so habe er das politische Amt immer gerne ausgefüllt.

Gänzlich aus der Politik verabschiedet hat sich Müller nicht: Als CSU-Kreisvorsitzender wird er maß- geblich den Kommunalwahlkampf bis zum 8. März 2026 gestalten. Ein besonderes Schmankerl bot die Wahl des Veranstaltungsortes: an gleicher Stelle, dem Hallerhof in Buckenhof, wurde Stefan Müller im Jahr 2002 zum ersten Mal als CSU-Bundestagskandidat mit nur 1 einzigen Stimme Mehrheit vor seinem Mitbewerber nominiert. Der Rest ist Geschichte.

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