Treffpunkt Stadt: Erlangen verdient Lebendigkeit 

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6.⁠ ⁠Dezember. Dunkel, kalt. Und trotzdem: Beim ersten Nacht-Infostand zur Kommunalwahl der Jungen Union Erlangen gab es nicht nur Schoko-Nikoläuse, sondern vor allem eines: ehrliche Gespräche.

„Auf dem Hugenottenplatz zeigte sich schnell ein klarer Trend: Die Erlanger haben genug von der Vorstellung, ihre Stadt müsse sich mit dem Etikett „Stillstand“ abfinden. Sie wollen einen echten Treffpunkt Stadt: lebendig, zugänglich, modern“, so JU-Kreisvorsitzende Sophia Schenkel. Der Flyer der JU ist deshalb kein dekorativer Wunschzettel, sondern eine deutliche Absage an den Stillstand.

  1. Freiheit für die Gastro: Das ewige Behörden-Klein-Klein bremst eine lebendige Innenstadt aus. Wir fordern schnellere Genehmigungen für Außengastronomie. Mehr Platz für Tische und Stühle bedeutet mehr Leben, mehr Begegnungen und echte Chancen für lokale Betriebe. Wer Atmosphäre schafft, sollte Rückenwind bekommen, nicht Hürden.
  2. Oasen statt Grau: Wir wollen gepflegte Grünflächen zum Abschalten und mehr Bäume in der Innenstadt. Das kühlt die Stadt an heißen Sommertagen, schafft Lebens- und Aufenthaltsqualität und stärkt den Einzelhandel.
  3. Junge Räume: Jugendclubs sind kein „Nice-to-have“. Sie sind unverzichtbar. Orte, an denen junge Menschen sicher feiern, ausprobieren und kreativ sein können.
  4. Action für alle: Trimm-Dich-Pfade und Grillflächen müssen instand bleiben. Freizeit darf nicht am Geldbeutel scheitern. Das stärkt die Gesundheit, fördert Gemeinschaft und macht Erlangen aktiv. Weniger Couch, mehr Parcours!

Der Abend hat gezeigt: Gerade das junge Erlangen hat Lust auf Zukunft. Die JU liefert die Ideen dazu.

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