Bayerns Sportminister Joachim Herrmann bei der Eröffnung der Special Olympics Landesspiele in Erlangen

Jörg Volleth, Max Kühnreich (Athletensprecher), Erwin Horak (Präsident SOBY), Staatsminister Joachim Herrmann. Foto: Kai Stürmer
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Vom 14. bis 18. Juli fand die größte inklusive Sportveranstaltung Bayerns in Erlangen statt. Die Special Olympics Landesspiele haben Vorbildcharakter und stehen für Miteinander, Fairness, Respekt, Toleranz und Leistungsbereitschaft 

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat bei der Eröffnung der Special Olympics Landesspiele in Erlangen den Vorbildcharakter der Veranstaltung hervorgehoben: „Menschen mit Behinderung gehören ganz selbstverständlich in die Mitte unserer Gesellschaft! Und genau dafür stehen auch die Special Olympics Landesspiele Bayern in Erlangen. Sie signalisieren Offenheit und setzen ein Zeichen für einen vorurteilsfreien und vorbehaltlosen Umgang miteinander. Darüber hinaus stehen sie für ein gutes Miteinander, Fairness, Respekt und Toleranz.“  Special Olympics ist die deutsche Organisation der weltweit größten Bewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung. Die bayerischen Landesspiele sind mit 142 Delegationen und 1475 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch aus Italien, Österreich, Polen und der Schweiz die größte inklusive Sportveranstaltung Bayerns 2025.

Herrmann freute sich über ein „großes Sportfest mit spannenden und fairen Wettkämpfen“, vor allem aber auch mit einem großartigen Gemeinschaftsgefühl unter dem Motto: „Nicht jeder kann siegen. Aber alle gewinnen.“ Den Athletinnen und Athleten rief Herrmann beim Staatsempfang in Erlangen zu: „Sie alle sind echte Botschafter für Leistungsbereitschaft, Teamgeist, und Lebensfreude! Sie zeigen klar: Wir durchbrechen Schranken – nicht nur für uns, sondern auch für andere. Dafür Ihnen allen Respekt und Anerkennung!“

Der Verein Special Olympics Deutschland in Bayern werde deshalb nicht nur vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales finanziell gefördert. Herrmann: „Ich freue mich außerordentlich, dass wir den Verein seit letztem Jahr auch mit bis zu 100.000 Euro jährlich aus Sportfördermitteln des Bayerischen Innenministeriums unterstützen. Bestangelegtes Geld! Denn wir wollen so Inklusionsprojekte stärken und zu einem weiteren Ausbau beitragen.“

Kurz-URL zu diesem Beitrag: https://www.csu-erlangen.de/x4jk

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