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CSU-Stadtratsfraktion lobt neue Projekte der GGFA AöR

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Aus dem Sozial- und Gesundheitsausschuss des Erlanger Stadtrats
Die Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Arbeit (GGFA) AöR in Erlangen initiiert zwei neue Projekte, die in der letzten Sozial- und Gesundheitsausschusssitzung am 5. Mai 2010 vorgestellt wurden.

Projekt 1: H.A.N.S. – Haushalts- und AlltagsNahe Serviceleistungen

In Kooperation mit der GEWOBAU wird seit 1. April 2010 das Projekt H.A.N.S. durchgeführt, mit dem folgende Win-Win-Ziele verfolgt werden:

  • Alleinerziehenden und Älteren als neue Dienstleistende soll ein Sprungbrett in eine dauerhafte und umfängliche Beschäftigung geschaffen werden.
  • Betagten und gehandicapten GEWOBAU-Mietern werden Dienstleistungen angeboten, um ihnen einen längeren Verbleib in ihrer Mietwohnung zu ermöglichen.
  • Die Stadt Erlangen reduziert die Anzahl der Hartz-IV-Bezieher.

Die CSU-Stadtratsfraktion zeigt sich überzeugt von dem Vorhaben, da zugesichert wurde, dass keine Marktverzerrung in Richtung ehrenamtlicher, karitativer oder professioneller Dienste sondern lediglich eine Ergänzung derselben erfolgt.


Projekt 2: Der Erlanger Energiesparhelfer

In Kooperation mit den Erlanger Stadtwerken wurde ein Erlanger Energiesparhelfer ausgebildet, um in SGB-II-Haushalten zu beraten und um notwendige Sofortmaßnahmen, die zum Energiesparen beitragen sollen, durchzuführen.

Die CSU-Stadtratsfraktion lobt auch dieses Projekt, denn damit wird nicht nur ein Beschäftigungsverhältnis geschaffen, sondern auch die Umwelt geschont, die Armut in den SGB-II-Haushalten bekämpft sowie die Lebensqualität gesteigert.

Ansprechpartner sind bei der GGFA Herr Axel Lindner und Herr Oliver Höllein
www.ggfa.de

von:
Barbara Grille, Stadträtin, Sprecherin für Sozialpolitik, GGFA
Joachim Jarosch, Stadtrat, Sprecher für Wirtschaft + Arbeit

Birgitt Aßmus weiter Fraktionsvorsitzende, alle Mitglieder des Fraktionsvorstands wiedergewählt

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Die CSU-Stadtratsfraktion wird auch weiterhin von Birgitt Aßmus geführt. In der letzten Fraktionssitzung wählten die CSU-Stadträte den Fraktionsvorstand für die nächsten zwei Jahre. Heidi Graichen, Klaus Könnecke und Dr. Peter Ruthe wurden als stellvertretende Fraktionsvorsitzende bestätigt.
Als Schatzmeister gehört dem Fraktionsvorstand weiter Manfred Hopfengärtner an.
Gabriele Kopper wurde zur Schriftführerin gewählt, Beisitzer sind weiterhin Jörg Volleth und Mehmet Sapmaz.
Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis und Bürgermeister Gerd Lohwasser gehören ebenfalls dem Fraktionsvorstand an.
Kassenprüfer sind Gisela Baumgärtel und Gerlinde Stowasser.

 

Birgitt Aßmus bezeichnete die Haushaltskonsolidierung als oberstes Ziel für die CSU auch in den nächsten Jahren. Dies ist und bleibt keine leichte Aufgabe, der Wille zum Sparen muss bei allen Mitgliedern des Stadtrats stärker werden, so Aßmus bei ihrer Wahl.

Die alte und neue Fraktionsvorsitzende bedankte sich sehr herzlich bei „ihrer“ CSU-Fraktion für die wirklich gute Zusammenarbeit der letzten zwei Jahre. Dies werde auch dadurch dokumentiert, dass alle Mitglieder des Fraktionsvorstands erneut kandidierten und überzeugend in ihren Funktionen bestätigt wurden.

Birgitt Aßmus dankte Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis, Bürgermeister Gerd Lohwasser und Finanz- und Wirtschaftsreferent Konrad Beugel für ihre Präsenz in der CSU-Fraktion sowie für deren Berichte und Unterstützung.

Pilotprojekt zur Föderung der Elektromobilität

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In einem Stadtratsantrag fordert die CSU-Stadtratsfraktion die Stadtverwaltung auf, mit der Erlanger Stadtwerke AG und der Siemens AG ein Konzept für ein Pilotprojekt zur Föderung der Elektromobilität zu entwickeln.

Eine wichtige Voraussetzung für den effizienten Einsatz der Elektromobilität sind die "intelligenten Netze", ein dienstorientiertes zentrales System, das auf vorhandene Telefonnetze aufsetzen kann. Mit den entsprechenden Partnern muss über den Aufbau und die Installation dieser Netze verhandelt werden, so die CSU-Stadträte Rosemarie Egelseer-Thurek, Robert Hüttner, Klaus Könnecke, Gabriele Kopper und Jörg Volleth.
Anlagen:
Diese Datei herunterladen (051.pdf)Stadtratsantrag[Pilotprojekt zur Föderung der Elektromobilität]

CSU Mitglieder stärken OB Balleis den Rücken

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Die Erlanger CSU hat sich bei einer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung am 24. März klar und eindeutig hinter den Investitionskurs von Oberbürgermeister Balleis und der CSU-Stadtratsfraktion gestellt. Balleis hatte in einer kurzen, aber an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassenden Rede nochmals die Kritik der Rathaus-FDP an seiner Amtsführung und insbesondere am antizyklischen Investitionsprogramm des aktuellen Stadthaushalts zurückgewiesen. Dieser sei alternativlos. Kreis- und Fraktionsvorsitzende Birgitt Aßmus stellte unter dem Applaus der versammelten Mitglieder fest, dass etwaige Versuche anderer Fraktionen, Keile zwischen CSU-Fraktion und Oberbürgermeister zu treiben, von Vorneherein zum Scheitern verurteilt sind. Aßmus: „CSU-Fraktion und Oberbürgermeister gehören zusammen. Das ist seit 1996 so gewesen und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Zu sagen, mit der CSU-Fraktion wolle man schon zusammenarbeiten, aber nicht mit dem Oberbürgermeister, das ist mit der CSU Erlangen nicht zu machen.“

Beide bekannten sich ebenso wie Kämmerer Konrad Beugel in ihren Redebeiträgen nochmals ausdrücklich zu den Festlegungen des aktuellen Stadthaushalts, auch wenn die dafür nötige hohe Neuverschuldung eine sehr schwere Entscheidung gewesen sei, so Aßmus.

Es gehe bei diesem Haushalt darum, auf den Erfolgen der sehr soliden Finanzpolitik der vergangenen 14 Jahre aufzubauen und angesichts der Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise als öffentliche Hand antizyklisch zu agieren. Wenn dies überhaupt in einer Stadt möglich sei, dann doch in Erlangen mit seiner hervorragenden Positionierung im Vergleich mit anderen Städten, argumentierte Balleis. Die Stadt stehe heute im Vergleich zur Zeit vor 1996 sehr gut da. Habe man damals etwa noch täglich (!) rund 35000 Euro für Zinsen und Tilgung aufwenden müssen, so liege dieser Betrag heute bei etwa der Hälfte. Dies, so Balleis, sei das Ergebnis einer Politik der finanzpolitischen Solidität, die unübersehbar die Handschrift der CSU trägt.

Diese Politik habe aber nie darin bestanden, nur die Zahlen zu sehen und ohne Rücksicht auf Verluste zu kürzen, zu streichen und zu sanieren. Es sei immer auch darum gegangen, im Rahmen des Möglichen und Vertretbaren beides zu tun: einerseits zu konsolidieren und Schulden abzubauen und andererseits in die Zukunft der Stadt und ihrer Bürger zu investieren. Dies sei beispielsweise mit den stadtpolitischen Schwerpunkten „Kinder- und Familienfreundliche Stadt“ und „Bildung“ auch gelungen, so Balleis. Es müsse aber auch jedem klar sein, dass es Investitionen in solchen Politikfeldern nicht zum Nulltarif geben kann.

Im Hinblick auf die Kritik der FDP am mittelfristigen Finanzplan stellte er klar, dass dieser keinen Ausgabenautomatismus beinhalte, wie manche offenbar suggerieren wollten. Balleis: „Jede geplante Ausgabe muss in jedem Jahr neu durch einen Haushaltsbeschluss bestätigt werden. Der Stadtrat ist und bleibt Herr des Verfahrens. Davon, dass die städtischen Finanzen „an die Wand gefahren“ würden, könne absolut keine Rede sein. „Die CSU hat den Pfad der finanzpolitischen Tugend nicht verlassen!“

Balleis stellte aber – unterstützt von Innenminister Joachim Herrmann – auch klar, dass man sich in den nächsten Jahren nicht allein darauf kaprizieren dürfe, die Einnahmesituation der Kommunen zu beklagen. Die eigentliche Herausforderung bestehe darin, strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft – und damit bei den Gewerbesteuerzahlern – wahrzunehmen und daraus Konsequenzen für das eigene politische Kalkül zu ziehen. Vor allem gehe es aber darum, die schwierige Ausgabensituation in den Griff zu bekommen. Ohne eine rigide Aufgabenkritik und die Absenkung von (bürokratischen) Standards werde man die Lage nicht bewältigen können.

Die Mitgliederversammlung stimmte abschließend mit großer Mehrheit einem Antrag von Dr. Ruprecht Kamlah zu, der vorgeschlagen hatte, die Zustimmung des Kreisverbandes zur Politik von Oberbürgermeister und CSU-Stadtratsfraktion durch einen formellen Beschluss noch einmal besonders zu betonen. Der Beschluss der Mitgliederversammlung lautet: „Der Kreisverband erkennt die außerordentliche Leistung zur Konsolidierung des Haushalts der Stadt in den vergangenen Jahren unter Führung von Oberbürgermeister Dr. Balleis [an] und billigt vor dem Hintergrund dieses Erfolges die vertretbare Neuverschuldung zur Finanzierung notwendiger Investitionen bei den historisch niedrigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt und begrüßt einhellig den Verbleib unseres Oberbürgermeisters Dr. Balleis in Erlangen. Die CSU steht zu ihrer Verantwortung.

Darstellung des Konzepts „Erlanger Seniorenbibliothek

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Im Erlanger Bildungsrat wurde mitgeteilt, dass die Stadtbücherei plant, speziell auch die Bedürfnisse älterer Bürgerinnen und Bürger mehr zu berücksichtigen. Die Maßnahmen, die dabei ergriffen bzw. umgesetzt werden sollen, sollen nach einem CSU-Stadtratsantrag von Stadträtin Barbara Grille, Sprecherin für Senioren der CSU-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats, und Stadtrat Joachim Jarosch bereits im Planungsprozess im Seniorenbeirat zeitnah vorgestellt werden.

So bestehe die Möglichkeit, dass auch mögliche weitere Vorschläge der Mitglieder des Seniorenbeirats rechtzeitig diskutiert und berücksichtigt werden können.

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (035.pdf)Stadtratsantrag[Darstellung des Konzepts „Erlanger Seniorenbibliothek“]

Verkehrssituation in der Henri-Dunant-Straße

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In der Henri-Dunant-Straße ist u.a. der Sitz des Bayerischen Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt. Von dort aus rücken BRK-Krankenfahrzeuge auch zum Notfalleinsatz aus, es kommt dann auf jede Minute an. Autofahrer stellen hier aber ihre Fahrzeuge so ab, dass das Ausrücken von Fahrzeugen des BRK erschwert wird bzw. diese sogar blockiert werden.

Daher hat die CSU-Stadtratsfraktion in einem Antrag die Stadtverwaltung zum Handeln aufgefordert. Dies soll folgende Punkte beinhalten:

  • eine Darstellung des Verkehrskonzeptes für diesen Bereich mit einer Unterscheidung zwischen den früheren Prognosen, dem heutigen Ist-Zustand und der aktuellen Zukunftsprognose.
  • die Zu-/Ausfahrt des BRK wurde bereits durch Blumenkübel besser kenntlich gemacht, diese werden aber durch Falschparker immer wieder verrückt. Nachdem es in diesem Bereich eine große Zahl von Parkflächen gibt, sollte hier gegen Falschparker (Aufparken auf Gehwegen, Parken in 2. Reihe) vorgegangen werden.
  • die Ausfahrt der Rettungswache des BRK noch besser kenntlich zu machen (sowohl an der BRK-Zufahrt in der Henri-Dunant-Straße als auch an der Kreuzung Günther-Scharowsky-Straße/Felix-Klein-Straße/Bunsenstraße/Henri-Dunant-Straße.
  • verstärkt die Geschwindigkeit im Bereich der Günther-Scharowsky-Straße zu kontrollieren, um das bestehende Unfallrisiko durch Geschwindigkeitsverstöße zu reduzieren.
  • zu überprüfen, wie die Leistungsfähigkeit der Kreuzung Günther-Scharowsky-Straße/Felix-Klein-Straße/Bunsenstraße/Henri-Dunant-Straße erhöht und das Ausrücken von BRK-Fahrzeugen erleichtert werden kann (Ausbau/Erweiterung der Kreuzung, Kreisverkehr).

Die CSU-Fraktionsvorsitzende Birgitt Aßmus hofft, dass sich so die Verkehrssituation um das BRK verbessert, damit die Krankenfahrzeuge den Bürgern immer schnell helfen können.

Wechsel in der CSU-Stadtratsfraktion: Stadtrat Professor Schwab verabschiedet, Stadträtin Brandenstein-Massanneck vereidigt

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In der Stadtratssitzung am 25. Februar 2010 hat der Erlanger Stadtrat die Niederlegung des Stadtratsmandates von Professor Dr. Stefan Schwab angenommen.

Die Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion Birgitt Aßmus dankte Professor Dr. med. Stefan Schwab für sein Engagement und seine Mitarbeit in der Fraktion und im Stadtrat. Aber natürlich habe sie Verständnis dafür, so Aßmus, dass Schwab als Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen in seinem Fachgebiet stark gefordert ist und seine berufliche Tätigkeit nicht länger mit der Wahrnehmung des Stadtratsmandats vereinbaren kann.

Aber Birgitt Aßmus hofft, dass Professor Schwab auch in Zukunft die Fraktion mit seinem Rat unterstützt.Stadtrat Professor Dr. med. Stefan Schwab war Sprecher für Universitätsbelange, Gesundheit und Krankenhäuser, Rettungsdienste der CSU-Stadtratsfraktion. 

Als Nachfolgerin konnte Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis Sonja Brandenstein-Massanneck vereidigen.

Stadträtin Sonja Brandenstein-Massanneck ist Fachlehrerin am Zentrum für Hörgeschädigte in Nürnberg und Kreisvorsitzende der Erlanger Frauen-Union sowie stellvertretende Bezirksvorsitzende und Schriftführerin des Landesvorstands der Frauen-Union.

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Wichtiger Hinweis zur Internetbuchung:
Tische, die nicht über das Internet buchbar sind, können über Erlangen Ticket, Tel.: 09131 / 800555 bestellt werden. Karten können dann auch per Post verschickt werden.

Vorverkauf auch bei den bekannten Vorverkaufsstellen:
Erlangen Ticket Neuer Markt
Tel. 09131 613129

Erlangen Ticket Fuchsenwiese
Tel. 09131 800555

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