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Schwerpunktthema „Demografischer Wandel / Seniorinnen und Senioren“
Samstag, 01. August 2009 um 09:42 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. August 2009 um 16:06 Uhr
Geschrieben von: Albrecht Börner
Der demografische Wandel der Bevölkerung zeichnet sich auch in Erlangen ab. Dies gilt es nicht als Problem, sondern als eine spannende Herausforderung zu sehen, der sich Alle stellen müssen, so die Stadträtin Barbara Grille, Sprecherin für Sozialpolitik, und Stadtrat Joachim Jarosch in einem CSU-Stadtratsantrag. Unsere gesamte Stadtverwaltung - nicht nur das Seniorenamt - soll sich mit diesem Thema bewusst auseinander setzen. So können Themenbereiche wie „Bauen“, „Kultur“, „Familie“, „Statistik“, „Bildung“, „Freizeit“, „Wirtschaft“, „Soziales“ speziell für Seniorinnen und Senioren besondere Konsequenzen erfordern.
Gemeinsames Sammlungskonzept für Städtische Galerie, Stadtarchiv, Stadtmuseum, Kunstmuseum
Donnerstag, 30. Juli 2009 um 09:05 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. August 2009 um 16:07 Uhr
Geschrieben von: Albrecht Börner
Das Stadtmuseum, das Stadtarchiv, die Städtische Galerie sowie das Kunstmuseum verfügen jeweils über sehr unterschiedliche Kunstsammlungen. Sie kaufen neue Kunstgegenstände auf und übernehmen Nachlässe und Schenkungen. Auch die Archivierung und Inventarisierung wird von den jeweiligen Einrichtungen separat durchgeführt. In einem Stadtratsantrag der CSU schlägt Stadträtin Gabriele Kopper, Sprecherin für Kultur und Freizeit, vor, dass die Städtische Galerie, das Stadtarchiv, das Stadtmuseum und - falls gewünscht - auch das Kunstmuseum beauftragt werden, ein gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Sammlungskonzept zu erstellen, um damit auch einen besseren Überblick über die gesamten Kunstbestände der Stadt zu erhalten.Zudem sollten, so Kopper, Verbindungen mit der neuen Fränkischen Galerie Nürnberg aufgenommen werden.
Mitgliederversammlung unterstützt Rathauspolitik
Donnerstag, 18. Juni 2009 um 13:57 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. August 2009 um 16:23 Uhr
Geschrieben von: Michael Zuber
Die Mitgliederversammlung der CSU Erlangen stützt klar und konsequent den Konsolidierungskurs von Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis und der CSU-Fraktion im Erlanger Stadtrat. Mit Nachdruck wandte sich die Mitgliederversammlung aber auch gegen die Kritik, dass Erlangen den Pfad der Sparsamkeit verlassen habe. Die Mitglieder der CSU Erlangen haben die Kritik an der Haushaltspolitik des Oberbürgermeisters, des Kämmerers und der CSU-Fraktion mit Entschiedenheit zurückgewiesen.

Die Stadt Erlangen habe seit 1996 die Pro-Kopf-Verschuldung um ca. 8 % abgebaut. Berücksichtige man die allgemeine Preissteigerungsrate, so ist die Pro-Kopf-Verschuldung real sogar um über 20 % abgebaut worden. Einen derartigen Konsolidierungserfolg könne – so Oberbürgermeister Dr. Balleis – keine andere bayerische Großstadt und kaum eine andere Großstadt aufweisen. Die Erlanger Kreis- und Fraktionsvorsitzende Birgitt Aßmus bekräftigte, dass die CSU in Erlangen und auch die CSU-Stadtratsfraktion diesen eingeschlagenen Kurs von Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis und Kämmerer Konrad Beugel beibehalten werden. Die Mitglieder der CSU Erlangen billigten die Entscheidung der CSU-Fraktion, im Jahr 2009 deutlich mehr zu investieren als in den vergangenen Jahren. Damit unterstütze man den Kurs der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung, mit einem Konjunkturprogramm der Wirtschafts- und Finanzkrise zu trotzen. Man war sich aber auch darin einig, dass in den nächsten Jahren wieder vermehrt Kredite zurückgeführt werden müssen, um die bisherigen Konsolidierungserfolge nicht zu gefährden.
Sehr zufrieden waren die Mitglieder der CSU mit der Feststellung von OB Dr. Balleis, dass es gelungen sei, in den letzten Jahren die Zahl der Arbeitsplätze von 78 000 im Jahr 1996 auf 96 000 im Jahr 2009 zu steigern. Eine derartige Steigerung an Arbeitsplätzen könne in Deutschland keine andere Großstadt aufweisen. Die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der CSU Birgitt Aßmus freute sich in diesem Zusammenhang vor allem darüber, dass dieses große Arbeitsplatzangebot auch dazu geführt habe, dass Erlangen prozentual und absolut die niedrigste Quote an Hartz-IV-Empfängern aufzuweisen habe.
Die Mitglieder der CSU Erlangen bekräftigen zum Abschluss der Veranstaltung, sich mit allem Nachdruck für die Wiederwahl des Bundestagsabgeordneten Stefan Müller einzusetzen und auch für die Zweitstimme für die CSU zu kämpfen. Es gehe darum, bei der Bundestagswahl im September mit beiden Stimmen die CSU zu wählen, um eine starke bürgerliche Mehrheit sicher zu stellen.
Birgitt Aßmus als Kreisvorsitzende bestätigt
Freitag, 15. Mai 2009 um 21:08 Uhr
Geschrieben von: Michael Zuber
Bei der turnusmäßigen Neuwahl des Kreisvorstands wurde Birgitt Aßmus in ihrem Amt als Kreisvorsitzende bestätigt. Nach Jahrzehnten im Kreisvorstand verabschiedete sie Gerd Lohwasser und Klaus Könnecke, die sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatten. Aßmus: "Die Erlanger CSU ist Euch zu allergrößtem Dank verpflichtet. Wir werden auf Euren Rat auch in Zukunft bauen!" Die Vorsitzende dankte der ebenfalls ausscheidenden Schriftführerin Johanna Brandl herzlich für ihre Arbeit im Vorstand und verband damit die Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit auch ohne formales Amt. Der neue Kreisvorstand setzt sich wie folgt zusammen: Kreisvorsitzende: Birgitt Aßmus Stellv. Kreisvorsitzende: Jörg Volleth Dr. Volkhard Lempp Kurt Höller Barbara Grille Schriftführer: Christian Nowak Peter Lang Schatzmeister: Werner Handwerker Beisitzer: Alexandra Wunderlich Markus Beugel Pia Tempel-Meinetsberger Mathias Thurek Dr. Stefan Rohmer Elena Wedel Johannes Reinhard Norbert Essler Rufus Buschart Martin Ogiermann Kassenprüfer: Ilse Ludwig Hermann Gumbmann
CSU beantragt Kinderbetreuungskonzept für Tennenlohe
Freitag, 15. Mai 2009 um 21:01 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 15. Mai 2009 um 21:04 Uhr
Geschrieben von: Albrecht Börner
Die Voraussetzungen und Bedingungen für die Kinderbetreuung haben sich in letzter Zeit sehr geändert. Dies gilt insbesondere auch für den Erlanger Stadtteil Tennenlohe, so die Stadträte Barbara Grille und Joachim Jarosch. Die CSU beantragt daher, ein nachhaltiges Konzept zu erarbeiten, welche Maßnahmen im Bereich der Kinderbetreuung (Krippen, Kindergarten, Schulkinderbetreuung und Tagesmütter) zukünftig getroffen werden können, die dem Bedarf gerecht werden. Dabei sollen neben der Stadtverwaltung die verantwortlichen Träger/Einrichtungen, involvierte Vereine sowie der Ortsbeirat Tennenlohe eingebunden werden.
Prioritätenliste für Ganztagsklassen
Freitag, 15. Mai 2009 um 20:59 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 15. Mai 2009 um 21:04 Uhr
Geschrieben von: Albrecht Börner
Die CSU stellt in ihrem Antrag ausdrücklich fest, dass die originäre Aufgabe einer Ganztagsklasse nicht die Betreuung von Schulkindern ist. Die Förderung aller Kinder in einem Ganztagsschulbetrieb besonders im schulischen, aber auch im sozialen und kulturellen Bereich, geht über die Dimension eines Hortes hinaus. Zu den bereits geforderten Beteiligten an einem Dialogprozess zur Aufstellung einer Prioritätenliste (Schul- und Kulturreferat mit den entsprechenden Ausschüssen und den Schulen) sind das Staatliche Schulamt und die Elternbeiräte mit einzubeziehen. Bei einer geforderten „fachlich fundierten Diskussion“ sollte auch ein „Grobkonzept“ der Schulen (Voraussetzung für die Entscheidung der Regierung von Mittelfranken bzw. Kultusministerium) dargestellt werden können. Um das Prozedere abzukürzen, so die Stadträtinnen Birgitt Aßmus, Heidi Graichen und Gisela Baumgärtel in ihrem Stadtratsantrag, sollten vorerst nur die Schulen zur Diskussion eingeladen werden, bei denen zum nächst möglichen Termin einer Bewerbung (Schuljahr 2010/2011) die Einverständniserklärungen von Schulleitung, Kollegium und Elternbeirat als erste Voraussetzung vorliegen.
Prüfung der Sanierungsfähigkeit des ehemaligen Rathauses in Eltersdorf „Egidienhaus“
Freitag, 15. Mai 2009 um 20:58 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 15. Mai 2009 um 21:04 Uhr
Geschrieben von: Albrecht Börner
Die CSU-Stadtratsfraktion lässt mit einem Antrag überprüfen, welche Kosten die Stadt für den Erhalt (Sanierung) und zweckmäßigen Umbau des Egidienhauses aufbringen muss sowie Alternativen gegenüberzustellen. Diese Kosten - Nutzen - Aufstellung bzw. eine „Machbarkeitsstudie“ bezüglich Baurecht, Lärmimmission usw. würden auch dem Ortsbeirat als beratendes Gremium nützlich sein, so Stadtrat Jörg Volleth. Das ehemalige Rathaus von Eltersdorf (Egidienhaus) wird derzeit von zahlreichen Vereinen, Verbänden und Einzelpersonen genutzt. Hauptnutzer sind der Musikverein Eltersdorf sowie die Arztpraxis von Dr. Binder. Ansonsten gibt es noch Räumlichkeiten für den Ortsbeirat, die Soldatenkameradschaft, die FFW Eltersdorf. Eine Betriebsschachgruppe und ein Maleratelier sind dort ansässig. Die Wohnung des ehemaligen Hausmeisters befindet sich im ersten Stock. Der Musikverein Eltersdorf zählt mittlerweile fast 500 aktive und passive Mitglieder und ist damit der größte Musikverein Erlangens. Neben dem Ziel der Förderung der traditionellen und konzertanten Blasmusik, hat sich der Verein vor allem der Jugendarbeit verschrieben. Der Musikverein Eltersdorf hat ein eigenes Nachwuchsorchester für Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 15 Jahren. Hier haben die heranwachsenden Musiker die Möglichkeit, ihre Spiel- und Musizierfreude in der Gemeinschaft zu erleben. Seit seinem Bestehen im Jahre 1967 hat der Musikverein Eltersdorf seinen Übungsraum im ehemaligen Rathaus (Egidienhaus) von Eltersdorf. Dringend benötige Übungsräume für zusätzliche Musikstunden stehen nicht zur Verfügung. Schon seit langer Zeit sucht der Musikverein Eltersdorf nach geeigneten Räumen, um sich musikalisch weiterzuentwickeln. Ein neues Ausbildungsprojekt „Bläserklasse“, das sich bei anderen Orchestern als überaus erfolgreich dargestellt hat, kann in den derzeitigen Räumlichkeiten nicht durchgeführt werden. Vorübergehende Möglichkeiten in der Schule Eltersdorf und im Gemeindezentrum St. Kunigund haben sich nicht bewährt bzw. scheiterten an unterschiedlichen Vorstellungen. Um sich einen Eindruck vom Zustand des Egidienhauses und dem Übungsraum des Musikvereins Eltersdorf zu machen, fand sich am 27.01.2009 Herr Dr. Kurz (Leiter Kultur- und Freizeitamt), Herr Lindner (Stabstelle Verwaltung Referat IV) sowie Herr Lauterbach vom Gebäudemanagement dort ein. Bereits am 28. April 2009 fand eine Sitzung des Ortsbeirates Eltersdorf statt. Einziger Tagesordnungspunkt war die Zukunft des Egidienhauses. Hierzu waren alle Nutzer des Egidienhauses sowie Vertreter der oben genannten Ämter eingeladen. Von Seiten des Musikvereins (Herr Brehm, 1. Vorsitzender) wurde hier vorgeschlagen, dass Gebäude an einem Investor zu verkaufen, der anstelle des alten Egidienhauses ein neues Gebäude mit Geschäften und Arztpraxen dort errichtet. Der Musikverein als größter Nutzer des Egidienhauses könnte vom Verkaufserlös einen Anteil als Anschubfinanzierung für das neue Vereinsheim erhalten. Ein geeignetes Gelände wurde zwischenzeitlich gefunden. Es handelt sich hierbei um eine Freifläche neben dem Schützenheim in Eltersdorf. In diesem neuen Vereinsheim könnten auch die anderen in Eltersdorf ansässigen Vereine, welche momentan im Egidienhaus Abstellräume haben, sowie auch der Ortsbeirat untergebracht werden.
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Wichtiger Hinweis zur Internetbuchung: Tische, die nicht über das Internet buchbar sind, können über Erlangen Ticket, Tel.: 09131 / 800555 bestellt werden. Karten können dann auch per Post verschickt werden.
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Erlangen Ticket Fuchsenwiese Tel. 09131 800555
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