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Mittwoch, 16. September 2009 um 11:48 Uhr Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 16. September 2009 um 16:04 Uhr Stadträtin Gerlinde Stowasser und Stadtrat Wolfgang Beck, die beiden Stadtteilsprecher der CSU-Stadtratsfraktion für Alterlangen, Stadtrandsiedlung, Schallershof, sowie Stadtrat Klaus Könnecke, Vorsitzender des Bau- und Werkausschusses des Erlanger Stadtrats, bitten in einem Dringlichkeitsantrag der CSU-Stadtratsfraktion um einen Bericht im BWA am 22. September, warum die Anwohner und der Stadtrat nicht informiert wurden, dass ein Mobilfunkmast mit einer Sondergenehmigung in einem Wohngebiet (Möhrendorfer Straße) errichtet wurde. Warum, so die CSU-Stadträte, wurde in der Sitzung des BWA am 18.08.2009 vor Erteilung der Sondergenehmigung und der Errichtung der Anlage dieser Sachverhalt nicht zur Diskussion vorgelegt? Bei einem derart sensiblen Thema wäre dies nach Meinung der örtlichen CSU-Stadträte notwendig gewesen, gerade auch nachdem das Ansinnen, in diesem Bereich einen Sendemast zu errichten, zuletzt im „runden Tisch Mobilfunk“ Anfang 2008 angesprochen wurde, allerdings ohne jegliche Zustimmung von Seiten der Stadtratsvertreter (!). Den Erlanger Nachrichten vom 02.09.2009 war zu entnehmen, dass durch das Bauaufsichtsamt der Stadt Erlangen eine Ausnahmegenehmigung zur Errichtung eines Mobilfunkmastes an der Möhrendorfer Straße 42 in Alterlangen erteilt wurde. Es handelt sich um ein reines Wohngebiet, in dem dazu eine Sondergenehmigung erforderlich ist. Der Sendemast ist inzwischen errichtet und hat erhebliche Unsicherheit in der Bevölkerung erzeugt. Bei dem gleichen Vorgang vor wenigen Jahren wurde durch die massiven Einsprüche der Nachbarn das Vorhaben rückgängig gemacht. |














