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Stadtratsfraktion

CSU beantragt Kinderbetreuungskonzept für Tennenlohe

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Die Voraussetzungen und Bedingungen für die Kinderbetreuung haben sich in letzter Zeit sehr geändert. Dies gilt insbesondere auch für den Erlanger Stadtteil Tennenlohe, so die Stadträte Barbara Grille und Joachim Jarosch.

Die CSU beantragt daher, ein nachhaltiges Konzept zu erarbeiten, welche Maßnahmen im Bereich der Kinderbetreuung (Krippen, Kindergarten, Schulkinderbetreuung und Tagesmütter) zukünftig getroffen werden können, die dem Bedarf gerecht werden. Dabei sollen neben der Stadtverwaltung die verantwortlichen Träger/Einrichtungen, involvierte Vereine sowie der Ortsbeirat Tennenlohe eingebunden werden.

Prioritätenliste für Ganztagsklassen

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Die CSU stellt in ihrem Antrag ausdrücklich fest, dass die originäre Aufgabe einer Ganztagsklasse nicht die Betreuung von Schulkindern ist. Die Förderung aller Kinder in einem Ganztagsschulbetrieb besonders im schulischen, aber auch im sozialen und kulturellen Bereich, geht über die Dimension eines Hortes hinaus.
Zu den bereits geforderten Beteiligten an einem Dialogprozess zur Aufstellung einer Prioritätenliste (Schul- und Kulturreferat mit den entsprechenden Ausschüssen und den Schulen) sind das Staatliche Schulamt und die Elternbeiräte mit einzubeziehen. Bei einer geforderten „fachlich fundierten Diskussion“ sollte auch ein „Grobkonzept“ der Schulen (Voraussetzung für die Entscheidung der Regierung von Mittelfranken bzw. Kultusministerium) dargestellt werden können.


Um das Prozedere abzukürzen, so die Stadträtinnen Birgitt Aßmus, Heidi Graichen und Gisela Baumgärtel in ihrem Stadtratsantrag, sollten vorerst nur die Schulen zur Diskussion eingeladen werden, bei denen zum nächst möglichen Termin einer Bewerbung (Schuljahr 2010/2011) die Einverständniserklärungen von Schulleitung, Kollegium und Elternbeirat als erste Voraussetzung vorliegen.

Prüfung der Sanierungsfähigkeit des ehemaligen Rathauses in Eltersdorf „Egidienhaus“

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Die CSU-Stadtratsfraktion lässt mit einem Antrag überprüfen, welche Kosten die Stadt für den Erhalt (Sanierung) und zweckmäßigen Umbau des Egidienhauses aufbringen muss sowie Alternativen gegenüberzustellen. Diese Kosten - Nutzen - Aufstellung bzw. eine „Machbarkeitsstudie“ bezüglich Baurecht, Lärmimmission usw. würden auch dem Ortsbeirat als beratendes Gremium nützlich sein, so Stadtrat Jörg Volleth.

Das ehemalige Rathaus von Eltersdorf (Egidienhaus) wird derzeit von zahlreichen Vereinen, Verbänden und Einzelpersonen genutzt. Hauptnutzer sind der Musikverein Eltersdorf sowie die Arztpraxis von Dr. Binder. Ansonsten gibt es noch Räumlichkeiten für den Ortsbeirat, die Soldatenkameradschaft, die FFW Eltersdorf. Eine Betriebsschachgruppe und ein Maleratelier sind dort ansässig. Die Wohnung des ehemaligen Hausmeisters befindet sich im ersten Stock.

Der Musikverein Eltersdorf zählt mittlerweile fast 500 aktive und passive Mitglieder und ist damit der größte Musikverein Erlangens. Neben dem Ziel der Förderung der traditionellen und konzertanten Blasmusik, hat sich der Verein vor allem der Jugendarbeit verschrieben. Der Musikverein Eltersdorf hat ein eigenes Nachwuchsorchester für Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 15 Jahren. Hier haben die heranwachsenden Musiker die Möglichkeit, ihre Spiel- und Musizierfreude in der Gemeinschaft zu erleben.  

Seit seinem Bestehen im Jahre 1967 hat der Musikverein Eltersdorf seinen Übungsraum im ehemaligen Rathaus (Egidienhaus) von Eltersdorf. Dringend benötige Übungsräume für zusätzliche Musikstunden stehen nicht zur Verfügung.

Schon seit langer Zeit sucht der Musikverein Eltersdorf nach geeigneten Räumen, um sich musikalisch weiterzuentwickeln. Ein neues Ausbildungsprojekt „Bläserklasse“, das sich bei anderen Orchestern als überaus erfolgreich dargestellt hat, kann in den derzeitigen Räumlichkeiten nicht durchgeführt werden. Vorübergehende Möglichkeiten in der Schule Eltersdorf und im Gemeindezentrum St. Kunigund haben sich nicht bewährt bzw. scheiterten an unterschiedlichen Vorstellungen.

Um sich einen Eindruck vom Zustand des Egidienhauses und dem Übungsraum des Musikvereins Eltersdorf zu machen, fand sich am 27.01.2009 Herr Dr. Kurz (Leiter Kultur- und Freizeitamt), Herr Lindner (Stabstelle Verwaltung Referat IV) sowie Herr Lauterbach vom Gebäudemanagement dort ein.  

Bereits am 28. April 2009 fand eine Sitzung des Ortsbeirates Eltersdorf statt. Einziger Tagesordnungspunkt war die Zukunft des Egidienhauses. Hierzu waren alle Nutzer des Egidienhauses sowie Vertreter der oben genannten Ämter eingeladen.

Von Seiten des Musikvereins (Herr Brehm, 1. Vorsitzender) wurde hier vorgeschlagen, dass Gebäude an einem Investor zu verkaufen, der anstelle des alten Egidienhauses ein neues Gebäude mit Geschäften und Arztpraxen dort errichtet. Der Musikverein als größter Nutzer des Egidienhauses könnte vom Verkaufserlös einen Anteil als Anschubfinanzierung für das neue Vereinsheim erhalten. Ein geeignetes Gelände wurde zwischenzeitlich gefunden. Es handelt sich hierbei um eine Freifläche neben dem Schützenheim in Eltersdorf.
In diesem neuen Vereinsheim könnten auch die anderen in Eltersdorf ansässigen Vereine, welche momentan im Egidienhaus Abstellräume haben, sowie auch der Ortsbeirat untergebracht werden.

CSU-Stadtratsfraktion fordert Bericht der Erlanger Pflegeberatung an

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„Die Stadt Erlangen engagiert sich nicht nur als jugendfreundliche Stadt, auch für unsere Seniorinnen und Senioren baut sie ihre Angebote immer mehr aus“, stellen die Stadträte Barbara Grille und Joachim Jarosch in einem Stadtratsantrag der CSU fest.

So halte unsere trägerunabhängige Pflegeberatung neben den Sprechstunden im Rathaus seit einiger Zeit auch Außensprechstunden in den Stadtteilen Sieglitzhof und Tennenlohe.

Für die Sitzung des Seniorenbeirats beantragen die beiden Stadträte einen Bericht über die Arbeit der Pflegeberatung.

CSU-Arbeitskreis „Grosse Städte“ tagte in Aschaffenburg

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Zwei Mal im Jahr treffen sich Vertreter der CSU-Fraktionsvorstände der großen Städte zu einem Meinungsaustausch. Dieser CSU-Arbeitskreis „Grosse Städte in Bayern“ tagt seit einer Initiative von Gerd Lohwasser vor 30 Jahren regelmäßig, lange Jahre waren die Erlanger Gerd Lohwasser und Joachim Herrmann die Vorsitzenden dieses Arbeitskreises.

Im Mai kamen die Vertreter der Fraktionsvorstände in Aschaffenburg zusammen, die Erlanger CSU-Statratsfraktion wurde dabei von der Fraktionsvorsitzenden Birgitt Aßmus sowie den Stadträtinnen Gabriele Kopper und Rosemarie Egelseer-Thurek vertreten.

Im Mittelpunkt stand dabei die aktuelle Wirtschaftskrise, das Konjunkturprogramm und die Auswirkungen sowie Handlungsmöglichkeiten der Städte. „Es ist sehr unterschiedlich, wie die Städte berücksichtigt wurden“, fasste der Vorsitzende des Arbeitskreises, Stadtrat Rudolf Eberwein aus Regensburg, die Unzufriedenheit über das Zuteilungssystem in Bayern bei den Mitteln des Konjunkturpakets zusammen.

Investitionen dank Konjunkturprogramm

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Stadthaushalt 2009 profitiert von Schlüsselzuweisungen des Landes

Der städtische Haushalt 2009 ist ein besonderer: Zunächst wurde er nicht wie üblich bereits im Dezember des Vorjahres beschlossen. Die geänderten konjunkturellen Rahmenbedingungen führten zu gravierenden Abänderungen des durch die Kämmerei im September eingebrachten Entwurfes. Die Schlüsselzuweisungen des Freistaates Bayern erlauben es, zahlreiche Investitionsmaßnahmen schneller und früher anzugehen. Leider müssen angesichts der niedrigeren Steuereinnahmen erstmals nach Jahren der Konsolidierung wieder neue Schulden aufgenommen werden. Zudem hat die Kämmerei das Rechnungswesen von der Kameralistik auf Doppik umgestellt.

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Sportklassen an der Werner-von-Siemens-Realschule

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Auf Antrag der CSU-Stadtratsfraktion findet eine der nächsten Schulausschusssitzungen in den Räumen der Werner-von-Siemens-Realschule in Erlangen statt. CSU-Schulsprecherin Heidi Graichen beantragte dazu, dass dann von der Schulleitung über die seit einem Schuljahr an der Schule angebotenen Sportklassen informiert wird.

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Tische, die nicht über das Internet buchbar sind, können über Erlangen Ticket, Tel.: 09131 / 800555 bestellt werden. Karten können dann auch per Post verschickt werden.

Vorverkauf auch bei den bekannten Vorverkaufsstellen:
Erlangen Ticket Neuer Markt
Tel. 09131 613129

Erlangen Ticket Fuchsenwiese
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Franken Ticket Fürth
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